Januar 2012
In einem Verschlag mit anderen Hunden lebend und nur mal ab und zu zur Jagd in die Umgegend , geht es uns jetzt nur noch schlecht.
Unser Besitzer kann uns nicht mehr brauchen und wer in seinen Augen nichts mehr taugt, braucht auch nichts zu fressen. Wobei wir auch vorher nur ab und an mal etwas Brot bekamen.
Jetzt tut uns nur noch alles weh. Der Magen vom Hunger und der Körper von der Schwäche
Aber hier geht was komisches vor sich....fremde Menschen kommen und machen Fotos....


Ich, Sayena, oben
Suad unten links im Vordergrund Saida dahinter ; Saida Bild rechts, Suad im Vordergrund
22.Januar 2012
Lauter laute Menschen kommen hier in den Verschlag. Wir verstehen überhaupt nicht was passiert, aber eigentlich ist es uns auch egal, denn uns tut immer noch alles weh und wir möchte nur, dass der Magen aufhört zu knurren und das Elend endlich vorbei ist.
Aber jetzt kommen Menschen auf uns zu und mühsam rappeln wir uns auf. Jedem von uns wird ein Halsband angelegt und wir werden mitgenommen....“Sollen wir jetzt jagen?? Das schaffen wir nicht!“
Wir werden in ein Auto gehoben und los geht die Fahrt. Irgendwann kommen wir an und werden in einen hellen luftigen Zwinger gebracht. Da liegt eine Matratze und auch unsere Decke.
Ich, Sayeda, habe heftigen Durchfall und bekomme von einer liebevollen Frau ein paar Medikamente und eine erste winzige Mahlzeit. Die schlinge ich nur so in mich hinein!
Meine Hüftknochen haben größere Wunden vom Liegen und Sitzen.
Auch meine beiden Freunde Suad und Saida sind nur noch Haut und Knochen. Saida hat eiternde Bisswunden auf dem Rücken und auch die Beiden bekommen Medikamente und endlich wieder einmal etwas zu fressen.
23.Januar 2012
Ganz langsam suche ich, Sayena, den Kontakt. Schon gestern hatte ich erlebt, dass die Frau, die mich versorgt, mich einfach mal gestreichelt hat. Das tat so gut!
Saida ist noch etwas zurückhaltend und schüchtern, kommt aber so langsam aus sich heraus, während Suad immer noch sehr ängstlich ist und der Frau noch gar nicht traut.
Heute bekamen meine Freunde und ich über den Tag verteilt 6 kleine Mahlzeiten, damit unsere Mägen nicht überlastet werden. Ich habe noch immer Durchfall, der auch Sand und Steine enthält.
Langsam fange ich an zu glauben, dass ich es hier vielleicht gut haben könnte. Wir bekommen weiter Medikamente, trauen uns aber mittlerweile alle drei schon auf die Matratze, denn das weiche Polster tut unseren geschundenen Knochen so gut.
26.Januar 2012
Heute abend haben wir zum ersten Mal nicht mehr gierig in uns hineingeschlungen, was uns vorgesetzt wurde, sondern wir konnten tatsächlich einen Rest stehen lassen, weil wir satt waren.
Unser Pflegefrauchen sieht total zufrieden aus und meint, ab morgen gibt es nur noch 5 Mahlzeiten am Tag.
Die Tage sind im Moment sonnig und warm, aber da es nachts kälter wird, bekommen wir so weiche warme Dinger umgebunden. Ich glaube ihr nennt die Dinger Mäntel.
Das hält die Wärme total gut in unseren dünnen Körpern.
Ich, Sayena, freue mich immer, wenn mein Pflegefrauchen kommt. Dann gibt es meist was positives: Streicheleinheiten oder leckeres Futter! Saida gewöhnt sich auch langsam an diese Kontakte, aber Suad ist immer noch sehr ängstlich.
02.Februar 2012
In den vergangenen Tagen hat sich nicht so viel getan. Wir bekommen regelmäßig Medikamente, Futter, Streicheleinheiten und nachts unsere wärmenden Mäntel. In den letzten zwei Tagen sind auch wieder Fotos von uns entstanden, auf denen man sehr gut sehen kann, dass wir zwar immer noch recht dünn sind, aber durch die Zuwendung und die Liebe hier, verbunden mit dem guten und reichlichen Futter, mittlerweile schon deutlich besser aussehen.
Was knapp zwei Wochen so alles ausmachen?!
Unser Fell ist etwas besser geworden, und Saida und Suad haben richtig gut zugenommen. Ich selber bin noch nicht ganz so weit, aber ich war ja auch am Magersten.
Wir bekommen jetzt nur noch 4 Mahlzeiten am Tag, denn so ganz langsam hat sich unser Magenb wieder an größere Mengen Futter gewöhnt.
Durchfall haben wir nicht mehr, auch ich, Sayena , nicht, aber unser Pflegefrauchen vermutet, dass wir vielleicht Giardien haben könnten, da unsere Verdauung immer noch nicht astrein ist. Immer wieder tritt breiiger Kot auf. Daher sollen wir, sobald wir uns noch etwas stabilisiert haben, eine Behandlung mit Panachur bekommen.
Meine Wunden an den Hüftknochen sind deutlich besser geworden und fangen langsam an zu verheilen, genau wie die Bisswunden bei Saida. Aber ich muss ja nun auch nicht mehr an einer kurzen Kette angebunden herumsitzen, sondern wir alle drei liegen wie die Könige auf der Matratze und genießen diesen Luxus.
Ich selber genieße weiter jede Aufmerksamkeit, und Saida fängt auch an, Vertrauen aufzubauen. Sie läßt sich jetzt auch schon mal anfassen, ist aber immer noch fluchtbereit.
Nur Suad hat weiter große Angst. Er freut sich zwar, wenn er sieht, dass unser Pflegefrauchen mit Futter kommt, aber er kann immer noch kein richtiges Vertrauen aufbauen....zu tief sitzt bei ihm noch die Angst.
Sayena Suad Saida
Mittlerweile haben wir drei genügend Kraft gesammelt und so läßt uns unser Pflegfrauchen Herma uns auch schon mal aus dem Zwinger. Ich, Sayena, tobe und renne hier mit Saida um die Wette. Suad traut sich nicht aus dem Schutz des Zwingers heraus. Aber ich höre ihn fiepen und weinen. Er möchte so gerne bei uns beiden sein, aber er traut sich noch nicht. Naja, vielleicht überwindet er seine Angst, wenn er merkt, wie gut uns beiden die Bewegung hier tut. Klar, wir haben noch nicht die Ausdauer, wie ein Galgo, der gut im Futter ist und immer geliebt und gepflegt gelebt hat, aber wann zuvor hatten wir denn mal die Möglichkeit im Sonnenlicht zu rennen und zu spielen?
Unser Pflegfrauchen schätzt uns auf ca 1 Jahr. Vielleicht bin ich, Sayena, ein paar Monate älter, aber viel älter als ein Jahr schätzt sie mich auch nicht.
Und wißt ihr, wie mich Herma nennt? „Schmusemaus“ sagt sie immer zu mir. Immer wenn ich sie sehe, renne ich schnell zu ihr hin und hole mir meine Streicheleinheiten. Da kann ich gar nicht genug von bekommen.
Wenn nur Suad auch endlich begreifen würde, dass ihm hier nichts schlimmes passiert :(
In den letzten Tagen hat unser Pflegefrauchen Herma immer wieder zwischendurch auf dem Hof toben lassen. Das macht Spass und wir haben gelernt, was Lebensfreude ist. Endlich können wir zeigen, dass wir ja noch jung und verspielt sind. Saida und ich, Sayena, flitzen hier herum was das Zeug hält. Da es immer noch recht kühl ist hier in Spanien und wir ausserdem immer noch eher mager zu nennen sind, haben wir jetzt schon seit Tagen auch tagsüber diese Hundemäntel an. Ich sags euch, die halten so richtig schön warm!!
Und sind übrigens in der Regel selber genäht!! (Das nur mal am Rande erwähnt!)
Und wißt ihr, was passiert ist?? Wir haben vielleicht gestaunt......Suad hat sich heute das erste Mal aus dem Zwinger getraut!! Bis jetzt konnte er diesen Schritt noch nicht machen, da seine Angst viel zu tief sass, aber heute stand er plötzlich auf dem Hof.
Er läuft jetzt, nach eine paar Stunden, auch schon unserem Pflegefrauchen hinterher. Sogar durch das Törchen in den Wintergarten und dann in den Garten hat er sich getraut!! Aber wehe, Herma dreht sich herum.....schwupp ist er weg, wie der geölte Blitz!!
Neee, das geht noch gar nicht. Aber er macht Fortschritte!!
Und Saida kommt auch noch sehr vorsichtig heran, da bin ich schon sicherer, aber auch sie genießt es, wenn sie gestreichelt und gekrault wird.
Wir, d.h Suad, Saida und ich, Sayena, haben hier die letzten Tage fröhlich spielend verbracht. Seitdem sich auch Suad endlich einmal aus dem Zwinger getraut hat, gab es kein Halten mehr, denn wir sind ja noch junge Hunde. Immer wieder sind wir hier über den Hof gesaust.Endlich dürfen wir uns hier so zeigen wie wir sind und uns am Leben freuen.
Allerdings bin ich, Sayena immer noch etwas schlapper, als die anderen beiden. Daher ruhe ich mich immer mal wieder aus, während die anderen Beiden weiter flitzen und spielen.
Unser Fressen bekommen wir mittlerweile schon länger in normalen Portionen zweimal am Tag.
Heute werde ich, Sayena, hier allerdings zum letzten Mal für uns alle schreiben, denn in wenigen Tagen trennen sich unsere Wege.
Wir waren alle beim Tierarzt zur Blutentnahme....für so einen komischen Test...ich glaube sie nennen ihn Mittelmeertest.
Na, und heute sind die Ergebnisse gekommen.
Saida und Suad sind in allen getesteten Krankheiten negativ getestet.
Das heißt, sie können dann ausreisen, denn geimpft sind sie auch schon. Sie haben sich auch gut erholt und statt zwei Hungerhaken sieht man jetzt schon wieder stolze und ausnehmend hübsche Galgos, wenn man sie ansieht.
Ich selber sollte jetzt bald kastriert werden, denn mein Pflegefrauchen meinte, dass sei besser, denn dann könnte niemand mehr auf die Idee kommen, mit mir züchten zu wollen, aber jetzt geht das nicht, denn man hat in meinem Blut Dirofilarien gefunden.
Dagegen werde ich jetzt behandelt, damit diese Viecher (Herzwürmer) mich nicht richtig krank machen können.
Also muss ich jetzt noch etwas hier in Spanien bleiben, während meine beiden Kumpels schon in ihren Pflegefamilien erwartet werden.
Suad: Heute habe ich, Suad, das größte Abenteuer meines Lebens hinter mich gebracht. Irgendwie war schon heute morgen alles etwas anders als sonst. Wir durften nicht so lange auf dem Hof toben, sondern wurden wieder im Zwinger untergebracht.
Klar, wie immer gab es das leckere Fressen, was wir immer bekommen haben, aber irgendwann kam dann mein Pflegefrauchen, und bevor ich mich richtig umschauen konnte, hatte sie mich schon genommen und auf dem Arm zu einer Hundebox gebracht. Da wurde ich dann reingeschoben. Zwar liebevoll, aber auch energisch. Ich verstand so gar nicht, was jetzt passiert, denn meine Schwester Saida wurde einfach dort gelassen....ich war doch noch nie ohne meine Schwester??!
Die Box kam dann ins Auto und irgendwann wurde sie wieder rausgehoben. Dann ging es durch den Flughafen, ab in so ein großes Ding (Flugzeug) und dann Stunden später wieder raus.
Und wißt ihr was? Ich war ganz schön froh, dass ich meinen Hundemantel anhatte.
In einer anderen Box durfte Alice mit nach Deutschland reisen. Sie lebte früher auch bei diesem Typen, der uns hat hungern lassen. Da sie aber überhaupt nicht ängstlich ist, durfte sie am Flughafen in Deutschland aus der Box raus, wo schon ihr neues Pflegefrauchen auf sie wartete.
Auch auf mich wartete schon mein neues Pflegefrauchen und sie hatte auch einen anderen Galgo mitgebracht, aber ich hatte soviel Angst, dass ich einfach nur still in meiner Box sass und mich nicht gerührt habe.
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Ich wurde dann in meiner Box sitzend wieder in ein Auto geladen und so zu meinem neuen Zuhause gefahren. Dort angekommen wurde ich mit der Box ins Haus gebracht und dort wurde dann das Türchen geöffnet.
Ich hatte soviel Angst, Gassigänge im Garten an der Leine kenne ich nicht und auch ein Geschirr habe ich noch nie getragen. Unruhig lief ich im Haus herum...alles neu....alles fremd und kein vertrauter Geruch.
Dann habe ich mir die sicherste Ecke gesucht, die ich finden konnte und habe mich zusammengerollt. Und niemand hat mich dort gestört.
Suad: Ich bin langsam in meinem neuen Zuhause angekommen. Der Anfang war sehr schwierig für mich, denn ich habe mich kaum aus meiner Ecke getraut.
Aber nach einigen Tagen wurde es besser und ich habe angefangen meine Welt zu erobern.
Langsam und vorsichtig zwar, aber immer ein bisschen mehr.
Irgendwann bin ich dann auf dem Sessel angekommen, den hier alle Hunde so lieben.
Rausgehen geht mittlerweile auch besser, denn daran war in den ersten Tagen nicht zu denken. Das Geschirr kannte ich nicht und auch das Halsband fand ich blöd.
Ich darf aber im Moment nur an der Leine raus obwohl das Grundstück super umzäunt ist, aber es ist so groß, dass man mich nicht mehr finden würde, wenn ich hier herumlaufen würde.....und so vie Vertrauen, alleine zurück zu kommen, habe ich nicht.
Saida: Auch für mich ist jetzt die Zeit gekommen, Abschied von Sayena und meinem Pflegefrauchen Herma zu nehmen. Ich darf mit einem Auto mit nach Deutschland fahren. Ich habe weiter Fortschritte gemacht, bin immer offener geworden und habe auch mehr Vertrauen in euch Menschen entwickeln können.
Sayena: Ich werde noch etwas in Spanien bleiben, obwohl es auch für mich eine Pflegestelle in Deutschland gibt, aber man hat im Bluttest Dirofilarien gefunden und da ich auch immer noch dünn bin, wird man mich jetzt erst einmal behandeln und dann, wenn es mir besser geht, eine Kastration durchführen lassen. Danach darf ich dann auch nach Deutschland.
Saida: So, ich bin bei meiner neuen Pflegestelle angekommen. Gudrun hat mich ganz lieb begrüßt.
Die Fahrt im Auto habe ich gut überstanden und eigentlich die komplette Reise verschlafen.
Aber eins steht mal fest: Das Wetter hier in Deutschland ist ja ecklig!!
Tagebuch 29.04.2012
Sayena:
Hallo ihr lieben Galgofreunde. Ihr habt bestimmt schon geglaubt wir lassen nichts mehr von uns hören und habt euch gefragt warum, oder?
Naja, bei mir gab es nicht so viel neues zu berichten. Ich wurde kräftig entwurmt, damit diese blöden Dirofilarien einen Abgang machen und jetzt hat der Tierarzt entschieden, dass ich nach Deutschland darf.
Ich hatte auch weiter gut zugenommen, sodass ich jetzt wieder aussehe wie ein normaler Galgo.
Und wißt ihr was??
Gestern bin ich in Deutschland angekommen!! Jetzt lerne ich zum ersten Mal im Leben kennen, wovon mir mein Pflegefrauchen in Spanien immer vorgeschwärmt hat....das Leben in einer Familie!!!
Den Flug habe ich gut überstanden, war gar nicht so schlimm wie ich gedacht hatte. Und wenn ich mich etwas eingelebt habe, erzähle ich euch, wie es weitergeht mit mir!!
Suad:
Ich habe ja auch lange nichts von mir hören lassen, aber ihr könnt euch nicht vorstellen, wie es für mich war, plötzlich hier in einer Familie zu leben. Alles fremd, alles neu, ich wußte gar nicht wie mir geschieht. Anfangs habe ich mich nicht mal in den Garten getraut, denn so etwas kannte ich ja gar nicht. Wir waren ja nur in diesem blöden Bretterding.
Anfangs habe ich auch meinem Pflegeherrchen hier gar nicht getraut....streicheln?? Neee, danke.
Aber mittlerweile werde ich immer sicherer, lerne immer mehr kennen. Ich genieße jetzt das Gras unter meinen Füßen und die Gesllschaft meiner Hundekumpels hier. Und so ganz langsam lerne ich auch den Menschen hier zu vertrauen.


Saida:
Auch ich war damit beschäftigt mich erst einmal an das Leben in Deutschland zu gewöhnen, aber jetzt wird es immer besser. Meinem Pflegefrauchen folge ich auf Schritt und Tritt und auf dem gesicherten Windhundauslauf darf ich auch schon ohne Leine laufen, denn ich lasse mein Pflegefrauchen ja eh nicht aus den Augen.
Anfangs mochte ich es nicht, wenn man versucht hat, mich im Haus zu streicheln. Draussen im Garten war das kein Problem aber im Haus mochte ich das nicht. Vielleicht hat mich das an meine Vergangenheit erinnert?
Naja, ich weiß es nicht, aber mittlerweile ist auch das kein Thema mehr.
Ihr seht, uns gibt es noch und wir machen Fortschritte!! So ganz langsam können wir unsre grausige Vergangenheit vergessen!!




Liebe Windhund/Hundefreunde,
wir benötigen ganz dringend EURE Hilfe. In Spanien befindet sich ein gewisser Herr
(ich schreibe jetzt lieber nicht wie ich diese entsetzliche Kreatur nennen möchte), der den meisten seiner 30 - 35 Galgos überdrüssig geworden ist und nun diese los werden möchte. Zur Demonstration seines abscheulichen Vorhabens, hat er bereits einen Galgo erschossen. Dieser Herr droht mit der Tötung durch Erschießen, Vergiften und Aufhängen wenn wir sie nicht sofort übernehmen.
Vier erwachsene Galgos und 2 Galgowelpen hat unser Verein bereits geholt. Die 2 Welpen befinden sich auf einer spanischen Pflegestelle und die erwachsenen Galgos mussten in einer Tierpension untergebracht werden. Von 3 weiteren Galgos hat dieser Herr schon Bilder geschickt, die als nächstes getötet werden sollen.
Weiteren Galgos droht die unmittelbare, grausame Tötung.
Wir wissen das wir nicht alle retten können, doch wir versuchen das Unmögliche möglich zu machen.
Nun unsere BITTE, wir suchen dringend Pflegestellen um diese armen Galgos in Sicherheit zu wissen. Des weiteren sind wir dringend auf Spenden angewiesen, um die Nasen in der Zwischenzeit in einer Tierpension unter zu bringen, bis sie die Möglichkeit haben nach Deutschland zu ihrer Pflegestelle zu fliegen. Die Hunde müssen vorab natürlich geimpft, gechipt, kastriert und ärztlich untersucht werden.
Wer gerne einen Pflegehund bei sich aufnehmen möchte oder eine Person kennt, die gerne als Pflegestelle helfen möchte, der kann sich gerne bei uns melden.
Wir sind aber auch dankbar über eine Spende zur Unterstützung der Pensionskosten dieser Galgos. Wer also lieber spenden möchte, nachfolgend unsere Bankdaten.
Deutsche Bank Gummersbach
Kto.: 0805333
BLZ: 38470024
Verwendungszweck: Pensionskosten
Für Spenden aus dem Ausland:
IBAN: DE29384700240080533300
BIC/ SWIFT: DEUTDEDB384
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